Montanasoft

Einleitung

Diese Seiten sind denen gewidmet, die eine realistische Medienberichterstattung wünschen und sich dafür einsetzen. Sie werden von keiner Seite finanziell unterstützt und werden nicht durch Werbung oder Spenden finanziert. Wenn Ihnen die Seiten gefallen, geben Sie den Link bitte weiter, vielen Dank dafür.

Seit längerer Zeit beobachte ich die links orientierte Medienberichterstattung und diskutiere im Bekanntenkreis über dieses Thema. Dabei wird deutlich, dass praktisch niemand mit dieser tendenziösen Berichterstattung einverstanden ist. Ich habe mir in letzter Zeit speziell die Webseite Focus.de und den TV-Kanal n-tv angesehen; bei Focus.de habe ich besonders die Kommentare untersucht. Dabei habe ich festgestellt, dass der weitaus überwiegende Teil der User offensichtlich ganz normale Ansichten hat, also keinesfalls zum Rechtsextremismus neigt. Ein sehr geringer Anteil User vertritt offensichtlich linke Ansichten. Meist sind die Kommentare dann mit unsinnigen Behauptungen unterlegt, die keiner faktischen Prüfung standhalten. Es ergibt sich also die Frage, warum auf Seiten wie Focus.de die Artikel überwiegend 'linkslastig' sind. Die Antwort ist ziemlich einfach: Je weiter User von der politischen Mitte entfernt sind, um so intoleranter sind sie gegen Aussagen, die ihren Ansichten widersprechen. Es liegt nahe, dass diese User nach 3 oder 4 real formulierten Artikeln die Seite nicht mehr aufsuchen würden. User aus der politischen Mitte sind da wesentlich toleranter; hin und wieder mal ein seriöser Artikel genügt, sie 'bei der Stange' zu halten. Auf Focus.de erscheinen in Abständen Artikel von Herrn Ulrich Reitz die, soweit ich sie gelesen habe, allesamt nicht nur realistisch recherchiert und formuliert sind, sondern auch die brennenden Themen, die in der Bevölkerung diskutiert werden, ansprechen. Warum schreibt dann die Mehrzahl der anderen Autoren nicht in diesem Stil; können oder wollen sie es nicht? Sicher gibt es auch unter Journalisten Linke, aber in welchem Stil die veröffentlichten Artikel verfasst sind, bestimmen Leute die sehr viel weiter 'oben' sitzen.

Seiten wie Focus.de werden durch Werbung finanziert. Je mehr Klicks, desto mehr Geld. Da ist es uninteressant, ob der User links, rechts oder 'mittig' denkt, wichtig ist nur, dass er viel klickt. Will man linke User behalten, muss die Ausrichtung eben linkslastig sein. Weiterhin erzeugt so ein linkslastiger Artikel Protest, was viele User dazu bewegt, Kommentare zu schreiben. Das und das Lesen anderer Kommentare erfordert viele Klicks, was Werbeeinnahmen und damit bares Geld bringt. Es werden also zwei Fliegen mit einer Klappe erwischt.
Was wäre also, wenn jeder, der solche linken Artikel ablehnt, die Seite zuklappt und frühestens am nächsten Tag oder noch besser nach einer Woche wieder 'reinschaut'? Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit würde sich der Stil ändern, denn noch mehr als die politische Einflussnahme (ich kommen in weiteren Artikeln darauf zurück) dürften die Gewinne interessieren.